Zahlen verstehen
Wirtschaftsplan, Jahresabrechnung und der Überblick über Einnahmen, Ausgaben und Rücklagen sollen verständlich aufbereitet werden.
GEMEINSCHAFTSEIGENTUM · IM AUFBAU
Eine Wohnungseigentümergemeinschaft braucht gute Entscheidungen und jemanden, der den Überblick behält. Dafür entwickeln wir Acurias Konzept der WEG-Verwaltung.
01 / GEMEINSCHAFTEigentum gemeinsam
weiterdenken.
01 / WORAUF ES ANKOMMT
Eine WEG vereint individuelle Interessen und gemeinschaftliche Verantwortung. Unser geplanter Ansatz verbindet nachvollziehbare Zahlen, geordnete Beschlüsse und eine verständliche Kommunikation.
So sollen Eigentümer erkennen können, welche Themen anstehen, welche Entscheidung gebraucht wird und wie die Umsetzung weitergeht.
02 / GEPLANTER LEISTUNGSUMFANG
Diese Bereiche sind Teil unseres Konzepts. Was im Einzelfall vereinbart wird, hängt von der Gemeinschaft und ihrem Bedarf ab.
Wirtschaftsplan, Jahresabrechnung und der Überblick über Einnahmen, Ausgaben und Rücklagen sollen verständlich aufbereitet werden.
Eigentümerversammlungen, Beschlussvorlagen und die Dokumentation gefasster Beschlüsse sollen strukturiert vorbereitet und begleitet werden.
Erhaltungsbedarf, Wartungen und Dienstleister sollen koordiniert werden, damit notwendige Maßnahmen rechtzeitig besprochen werden können.
03 / WIE WIR DEN START DENKEN
Welche Themen beschäftigen Eigentümer und Beirat? Welche Unterlagen, Verträge und Beschlüsse liegen vor? Wir möchten zunächst zuhören und den Bedarf klären.
Finanzen, laufende Vorgänge und offene Maßnahmen sollen in einen nachvollziehbaren Überblick gebracht werden, bevor die nächsten Schritte abgestimmt werden.
Wichtige Informationen, anstehende Entscheidungen und Zuständigkeiten sollen für die Beteiligten verständlich bleiben.
04 / GUT ZU WISSEN
Derzeit übernimmt Acuria keine erlaubnispflichtigen Verwaltungsaufträge. Das Erlaubnisverfahren läuft noch. Sie können uns aber unverbindlich Ihre Fragen und Ihren möglichen Bedarf mitteilen.
Für Wohnungseigentümergemeinschaften in Frankfurt und im Rhein-Main-Gebiet, die Wert auf verständliche Abläufe und klare Kommunikation legen. Ob und in welchem Umfang eine Zusammenarbeit später passt, klären wir individuell.
Hilfreich können Angaben zur Größe der Gemeinschaft, zur aktuellen Verwaltung, zu offenen Maßnahmen und zum gewünschten Zeitrahmen sein. Vertrauliche Unterlagen müssen Sie für eine erste Kontaktaufnahme nicht mitsenden.
Nein. Leistungsumfang, mögliche Konditionen und zeitlicher Ablauf lassen sich erst nach Klärung des Bedarfs und nach Abschluss des Erlaubnisverfahrens besprechen.
05 / KONTAKT
Sie vertreten eine WEG oder interessieren sich für unser Konzept? Schreiben Sie uns, was Ihre Gemeinschaft beschäftigt.